Kapitel 8

Blumen manifestieren die Liebe

Die Bedeutungen und Kommentare innerhalb der Zitate stammen von der Mutter. Der übrige Text stammt nicht von der Mutter.

Die Blumen manifestieren die göttliche Liebe. Sie schenken ihre Schönheit und ihren Duft in einem liebevollen Aufblühen.

Die Punica-Blüten des Granatapfelbaumes, Büschel von scharlachroten Blütenblättern, bedeuten „Göttliche Liebe“ – „Eine Blume, die sogar in der Wüste blüht“. Die weißen Blüten des Granatapfelbaums bedeuten „Unmanifestierte göttliche Liebe“ – „Der Glanz jener wunderbaren Liebe, die das Göttliche für die reinen Herzen bewahrt“.

Alle Rosen im Allgemeinen bedeuten „Liebe zum Göttlichen“ – „Das Pflanzenreich vereint seine schönsten Möglichkeiten, um sie dem Göttlichen darzubringen“.

Die Blumen Russelia equisetiformis (Korallenpflanze oder Brunnenpflanze), kleine rote, kerzenförmige Blüten in hellen, kaskadenförmigen Trauben, drücken die „Sehnsucht im Körper nach der göttlichen Liebe“ aus – „Vielfältig und intensiv, ist sie schwer zu befriedigen“.

Blumen Quamoclit coccinea (Star Ipomoea), orange-rote, sternförmige Blüten, sprechen von der „Öffnung des Physischen für die göttliche Liebe“ – „Der sicherste Weg zum Glück“.

Blumen Euphorbia cyathophora (Gemaltes Blatt, mexikanische Feuerpflanze), kleine rote Blütenblätter, die Büschel kleiner grüngelber Blüten umgeben, stehen für die „Öffnung des Vitalen für die göttliche Liebe“ – „Allmählich regiert nicht mehr das Ego, sondern das Göttliche“.

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