Kapitel 19

Ma – Sri Aurobindo, Ma – Sri Aurobindo

Worte der Mutter

Mutter, Sri Aurobindo hat immer gesagt, Du, Du bist in uns.

Ja, das ist wahr, vollkommen richtig.

Ich, ich bin da als die Gegenwart in der Ewigen Flamme, als die Kraft, die belebt und die Handlung in Gang setzt, als der Frieden, der alles süß und friedlich macht, als die Freude, die überströmt und verklärt, als das Licht, das reinigt, und als die Schwingung, die gutheißt.

Sri Aurobindo ist da als das tragende Wesen, und ich, ich bin da als Führerin. In Wirklichkeit ist es dieselbe Identität in zwei Formen. Der Eine, der beobachtet, der Zeuge; und der andere, der verwirklicht, die Shakti.

Solange man das nicht verwirklicht hat, kann man im Grunde nichts verstehen …

Ja, mein Kind, wer Sri Aurobindo und mich erkennt, – in Wahrheit ist es dasselbe, dieselbe Identität, – für den werden alle Hindernisse, alle Schwierigkeiten, alle Fallen, alle sogenannten Unterbrechungen auf dem Weg zur Wahrheit hinweggefegt und für immer beseitigt, – in diesem Leben ebenso wie nach dem Tod und in den kommenden Leben, – bis in alle Ewigkeit.

Ja, für ihn ist der Herr allmächtig. Es gilt nur dies zu wiederholen: Ma – Sri Aurobindo, Ma – Sri Aurobindo … (Trance). Das genügt. (Trance)

Worte der Mutter

Es gibt nur eine einzige Sache, über die ich mir völlig gewiss bin, und das ist, wer ich bin. Auch Sri Aurobindo wusste es und hat es erklärt. Selbst die Zweifel der ganzen Menschheit würden nichts an dieser Tatsache ändern.

Aber in einem Punkt bin ich mir nicht so sicher – es ist die Nützlichkeit meines Hierseins in einem Körper, während ich die Arbeit tue, die ich tue. Ich handle nicht aus einem persönlichen Drang heraus. Sri Aurobindo sagte mir, ich solle es tun, und deshalb tue ich es als eine heilige Pflicht im Gehorsam gegenüber den Weisungen des Höchsten.

Die Zeit wird zeigen, inwieweit die Erde dadurch Nutzen gezogen hat.