Kapitel 16

Gemüse und Früchte: Ihre spirituellen Bedeutungen

Gebräuchlicher Name – Bedeutung

Mirchi (Chili) – Eine Peitsche

Bok (Agati) – Beginn der Verwirklichung

Nimbu (Zitrone) – Keuschheit

Nariyal (Kokosnuss) – Vielfältigkeit

Bijora (Traubenfrucht) – Kontinuität

Amrud (Guave) – Standhaftigkeit

Bael (Bengalische Quitte) – Andächtige Haltung

Jamun (Rosenapfel) – Beherrschung

Kamarakh (Karambole) – Organisierte Teamarbeit

Japanische Kirsche – Lächeln der Schönheit

Singapur-Kirsche – Ursprüngliche Fruchtbarkeit

Dhaniya (Koriander) – Köstlichkeit

Neem (Margosa) – Spirituelle Atmosphäre

Mahaneem (Persischer Flieder) – Unterscheidungskraft des Vitals

Mehndi (Hennah) – dem Göttlichen zugewandte Energie

Zitronengras – Hilfe

Haldi (Kurkuma) – Friede

Badam (Mandel) – Lächeln der Natur

Ilaichi (Kardamom) – Wissen, was zu sagen ist

Supari (Betelnuss) – Unerschütterliche Vitalität

Saunf (Fenchel) – Licht im Blut

Til (Sesam) – Versöhnung

Mohn (Papaver) – Spontane Freude der Natur

Teak – Verzicht auf Begierden

Eukalyptus – Abschaffung des Egos

Baumwolle – Materieller Reichtum

Seidenbaumwolle – Materielle Unternehmungen

Weintrauben – Göttliches Ananda

Mango (Blüte) – Die Hoffnung der Natur auf Verwirklichung

Mango (Frucht) – Göttliches Wissen

Bokul (Blume) – Geduld

Bokul (Frucht) – Verwirklichung

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