Kapitel 10

Das Supramental in der Evolution

Eine neue Menschheit wäre also eine Gattung mentaler Wesen auf Erden und in irdischen Körpern, jedoch befreit von den gegenwärtigen Bedingungen unter der Herrschaft kosmischer Unwissenheit, insofern sie von einem vollkommenen Mental bestimmt werden, einem Mental des Lichtes, das auch eine untergeordnete Wirkung des Supramentals oder Wahrheitsbewusstseins sein könnte, auf jeden Fall aller Möglichkeiten des Mentals mächtig wäre und als Empfänger jener Wahrheit handelt, zumindest als deren nachgeordnete Wirkung in Denken und Leben. Sie könnte sogar Bestandteil dessen sein, was man als göttliches Leben auf Erden beschreiben würde, zumindest als die Anfänge einer Entwicklung des Wissens und nicht mehr völlig oder vorwiegend der Unwissenheit. Wie weit dies ginge, ob es schließlich die ganze Menschheit umfassen würde oder nur den fortgeschrittenen Teil derselben, hängt von der Absicht der Evolution selbst ab, von dem, wohin auch immer der kosmische oder transzendente Wille die Bewegungen des Universums hinzuleiten beabsichtigt. Wir haben nicht nur die Herabkunft des Supramentals auf die Erde vorausgesetzt, sondern auch seine Verkörperung in einer supramentalen Menschheit mit all den natürlichen Folgen und einer neuen Gesamtwirkung, in der die neue Menschheit ihre volle Entfaltung und ihren sicheren Platz in der neuen Ordnung findet.

Doch ist ersichtlich, dass sich all dies nur aus jener Entwicklung ergeben könnte, die bereits auf Erden stattfindet, sich dabei weit über ihre gegenwärtigen Grenzen erstreckt und in eine radikal neue Bewegung übergeht, die von einem neuen Prinzip beherrscht wird, in der Mental und Mensch untergeordnete Elemente sind, das Mental nicht mehr die höchste Errungenschaft und der Mensch nicht mehr der Kopf oder Führer ist. Die Entwicklung, die wir heute um uns herum beobachten, ist nicht von dieser Art und, so könnte man sagen, zeigt nur wenige Merkmale einer solchen Möglichkeit, so wenige, dass die Vernunft, unser gegenwärtig einziger sicherer Führer, keine Veranlassung hat, Vertrauen in sie zu setzen. Die Erde, wie wir sie sehen, mit ihrem tief im Unbewussten und in der Unwissenheit versunkenen und gegründeten Leben, ist einer solchen Ankunft nicht gewachsen. Dank ihrer materiellen Struktur und Begrenzungen ist sie dazu verdammt, ständig der Austragungsort einer weitaus niedrigeren Ordnung zu sein. Man sollte aber hinzufügen, dass es auch für eine solche Ordnung irgendwo einen Platz geben muss, und es für das Supramental keine Notwendigkeit und keinen Ort gibt, um sich hier zu verkörpern, selbst wenn es sich bei ihm nicht um ungerechtfertigte Spekulation sondern um konkrete Wirklichkeit handelt. Das Mental ist kennzeichnend für das ganze Spiel der Erkenntnis, das in der Unwissenheit möglich ist, und muss irgendwo seinen Ort haben, und es dient wohl der Ökonomie der kosmischen Natur am besten, wenn an der Erde als seinem natürlichen Feld festgehalten wird. Eine materialistische Philosophie würde nicht einmal die Möglichkeiten eines göttlichen Lebens in der Materie zugeben. Aber auch eine Philosophie, die eine Seele, den Geist oder ein spirituelles Ziel der evolutionären Bewegung einräumt, könnte sehr wohl der Erde die Fähigkeit zu einem göttlichen Leben absprechen. Ein göttliches Dasein könnte nur erreicht werden durch Verlassen von Erde und Körper. Selbst wenn das kosmische Sein keine Illusion, kein Spiel der Maya ist, wäre ein göttliches oder völlig vergeistigtes Wesen wahrscheinlich nur in einer anderen, weniger materiellen Welt oder nur im reinen Geiste möglich. Auf jeden Fall spricht für die normale menschliche Vernunft alle Wahrscheinlichkeit gegen eine frühe Materialisierung irgendeines göttlichen Wesens auf Erden.

Wenn man außerdem den gegenwärtigen oder sichtbaren Charakter der Entwicklung zu stark hervorhebt, wie es bei uns durch die Naturwissenschaften geschieht, dürfte sich aufdrängen, dass kein Anlass zu der Erwartung besteht, ein höheres Prinzip als das menschliche Mental oder so etwas wie ein übermenschliches Wesen werde in der Welt der Materie auftauchen. Das Bewusstsein hängt selbst von der Materie ab und ist auf materielle Tätigkeiten hinsichtlich seiner Entstehung und Wirkungen angewiesen. Ein unfehlbares Wahrheitsbewusstsein, für das wir das Supramental halten, wäre ein Widerspruch zu diesem Zustand und müsste als Hirngespinst aufgegeben werden. Die Naturwissenschaften betrachten Evolution grundsätzlich als eine Entwicklung von Formen und vitalen Handlungen. Die Entfaltung eines weiteren und fähigeren Bewusstseins ist für sie ein untergeordnetes Ergebnis der Entwicklung von Leben und Form und nicht ein höheres Merkmal oder ein wesentlicher Umstand; sie kann nicht über Grenzen hinausgehen, die der materielle Ursprung von Mental und Leben gesetzt hat. Das Mental hat bewiesen, dass es zu vielen außerordentlichen Leistungen in der Lage ist, aber Unabhängigkeit vom materiellen Organ oder von physischen Bedingungen oder die Befähigung zu etwas wie der Macht unmittelbaren und unbedingten Wissens, das nicht mit Hilfe materieller Mittel erlangt wird, läge jenseits der von der Natur auferlegten Bedingungen. Deshalb kann die Entfaltung des Bewusstseins nicht über einen bestimmten Punkt hinausgehen. Selbst wenn etwas Bestimmtes und Unabhängiges existierte, das wir Seele nennen, wäre es hier durch seine natürlichen Umstände eingeschränkt, da die Materie seine Grundlage, das körperliche Leben seinen Zustand, das Mental sein höchstmögliches Werkzeug bildet. Es gibt keine Möglichkeit für ein Wirken des Bewusstseins außerhalb des Körpers, die die physische, vitale oder mentale Natur übersteigt. Das legt die Grenzen unserer hiesigen Evolution fest.

Man könnte auch der Ansicht sein, es sei keineswegs sicher, dass es existiert, solange sich nicht etwas klar Erkennbares wie das Supramental mit einiger Entschiedenheit und Fülle geoffenbart hat und solange es nicht herabgestiegen ist und von unserem Erdbewusstsein Besitz ergriffen hat. Bis dahin behält das Mental seinen Platz als allgemeiner Schiedsrichter, als Bezugsfeld aller Erkenntnis, ist aber unfähig zu sicherem, unbedingtem Wissen. Es hat alles zu bezweifeln, zu prüfen und doch zu erreichen, kann aber nicht in seinem Wissen, seinen Errungenschaften sicher sein. Dieser Umstand macht ein Prinzip wie das Supramental oder Wahrheitsbewusstsein notwendig für eine verständliche Welt, denn ohne es gäbe es kein Ergebnis, kein Ziel, weder für das Leben noch für die Erkenntnis. Das Bewusstsein kann ohne es nicht zu seinem eigenen Sinn finden, sein höchstes Resultat nicht erzielen. Es würde in Zusammenhangslosigkeit, in einem Fiasko enden. Es ist das eigentliche Ziel seines Seins, sich seiner eigenen und jeglicher Wahrheit bewusst zu werden, aber gerade dies kann es nicht, solange es sich um Wahrheit und Wissen in Unwissenheit und durch Unwissenheit bemühen muss. Es muss aus sich eine Kraft entwickeln oder erreichen, deren wahre Natur darin liegt, in einer Machtvollkommenheit zu sehen, zu erkennen, zu besitzen. Dies ist es, was wir Supramental nennen, und wird dies zugegeben, wird alles andere verständlich. Bis dahin aber sind wir im Zweifel, und man könnte die Meinung vertreten, es gebe selbst dann keine Gewissheit hinsichtlich der Ankunft und Herrschaft des Supramentals, wenn es als Wirklichkeit anerkannt wird. Bis dahin kann alles Bemühen um es scheitern. Es genügt nicht, dass das Supramental eigentlich über uns und seine Herabkunft eine Möglichkeit oder eine künftige Absicht der Natur sein sollte. Wir haben keine Gewissheit, dass diese Herabkunft wirklich eintritt, solange sie nicht zur objektiven Tatsache in unserem irdischen Leben wird. Das Licht hat oft versucht, auf die Erde hernieder zu kommen, aber das Licht bleibt unzureichend und unvollständig. Der Mensch kann das Licht zurückweisen, die Welt ist noch voll von Dunkelheit, und die Ankunft scheint kaum mehr als eine Chance zu sein. Dieser Zweifel ist dank der Ereignisse in der Vergangenheit und der noch gegebenen Möglichkeiten in der Zukunft bis zum gewissen Grade gerechtfertigt. Seine Beharrungskraft würde erst dann verschwinden, wenn das Supramental einst als folgerichtiger Bestandteil des Universums anerkannt ist. Wenn die Evolution von der Materie zum Supramental führt, muss sie auch dahin führen, dass das Supramental in die Materie herniedergebracht wird, und die Folgen sind unausweichlich.

Das ganze Problem dieser Ungewissheit ergibt sich aus der Tatsache, dass wir nicht geradezu auf die ganze Wahrheit der Welt, so wie sie ist, blicken und aus ihr die rechten Schlüsse ziehen bezüglich dessen, was die Welt sein muss und notwendigerweise sein wird. Diese Welt ist zweifellos vorgeblich auf Materie gegründet, ihr höchstes Ziel aber ist Geist, und der Aufstieg zum Geist muss das Ziel und die Rechtfertigung ihres Daseins und der Wegweiser zu ihrem Sinn und Zweck sein. Die natürliche Schlussfolgerung aber, die aus der Überlegenheit und dem Gipfelsein des Geistes gezogen werden muss, wird getrübt durch eine falsche und unvollkommene Vorstellung von Spiritualität, wie sie vom Intellekt in seiner Unwissenheit und auch durch zu hastiges und einseitiges Streben nach Wissen konstruiert worden ist. Den Geist hat man sich nicht als etwas Alldurchdringendes und die geheime Essenz unseres Wesens vorgestellt, sondern als etwas, das nur von den Höhen auf uns herabschaut, uns zu diesen Höhen hinaufzieht und wegführt vom übrigen Sein. So gelangen wir zu der Vorstellung, dass unser kosmisches und persönliches Sein eine große Täuschung und unsere Abkehr von ihm und Auslöschung des Einzelnen wie des Kosmos in unserem Bewusstsein unsere einzige Hoffnung und Befreiung ist. Oder wir entwickeln die Vorstellung von der Erde als einer Welt der Unwissenheit, des Leidens und der Prüfung und hegen einzig die Hoffnung, in jenseitige Himmel zu entkommen. Hier gibt es für uns keine Aussicht auf das Göttliche, ist keine Erfüllung möglich, selbst bei höchster Entwicklung auf Erden im Körper, kommt es nicht zu erfolgreicher Umwandlung, gibt es kein erhabenes Ziel, das im irdischen Sein erarbeitet wird. Wenn aber das Supramental existiert, wenn es herabkommt und zum herrschenden Prinzip wird, wird alles, was dem Mental unmöglich erscheint, nicht nur möglich sondern auch unausweichlich. Wenn wir näher hinsehen, erkennen wir, dass sich Mental und Leben auf ihren Höhen um ihre Vollendung bemühen, um eine Art göttlicher Erfüllung, um ihre eigene Unbedingtheit. Dies und nicht so etwas wie Jenseits oder Nirgendwo ist das wahre Zeichen, der Sinn dieser ständigen Entwicklung, die Mühe kontinuierlichen Gebärens und Wiedergeborenwerdens und der gewundene Aufstieg der Natur. Aber nur durch die Herabkunft des Supramentals und die Vollendung von Mental und Leben durch ihr Hinausgehen über sich selbst, kann die geheime Absicht in den Dingen, der verborgene Sinn von Geist und Natur, gänzlich offenbar und im Ganzen erkennbar werden. Dies ist der evolutionäre Aspekt und Sinn des Supramentals, in Wahrheit das ewige Prinzip, das auch im materiellen Universum verborgen liegt, der geheime Erhalter aller Schöpfung. Es ist jenes, das das Emportauchen des Bewusstseins ermöglicht und den Aufstieg der Natur zur höchsten spirituellen Wirklichkeit erzwingt. Es ist in der Tat eine bereits und stets vorhandene Ebene des Seins, die Verbindung zwischen Geist und Materie, die Wahrheit und Wirklichkeit in sich birgt und den ganzen Sinn und das Ziel des Universums sicherstellt.

Wenn wir unsere gegenwärtigen Vorstellungen von Entwicklung unbeachtet lassen, verändert sich alles, sofern wir das Bewusstsein und nicht Leben und Form als das fundamentale und entscheidende Prinzip der Evolution und sein Auftauchen und die volle Entfaltung seiner Möglichkeiten als das Ziel des evolutionären Dranges betrachten. Die Nichtbewusstheit der Materie kann kein unüberwindbares Hindernis bilden. Denn in dieser Nichtbewusstheit kann ein verborgenes Bewusstsein entdeckt werden, das sich entwickeln muss. Leben und Mental sind Stufen und Werkzeuge dieser Entwicklung. Der zweckvolle Trieb und das zweckgerichtete Wirken der nichtbewussten materiellen Energie entsprechen genau dem, was wir der Gegenwart eines involvierten selbstbewegten Bewusstseins als Eigenschaft zuordnen, das nicht das Denken benutzt gleich dem Mental, sondern geführt wird von einer Art innewohnendem materiellen Instinkt, der in all seinen Schritten praktisch unfehlbar, noch nicht erkennend, aber in wunderbarer Weise schöpferisch ist. Das gänzlich und von Natur aus erleuchtete Wahrheitsbewusstsein, das wir dem Supramental zuordnen, wäre dieselbe Wirklichkeit auf der höchsten Stufe der Entwicklung, endgültig entwickelt und keineswegs mehr gänzlich eingewickelt in die Materie oder teilweise und unvollkommen entwickelt und deshalb der Unvollkommenheit und dem Irrtum ausgeliefert, wie sie in Leben und Mental vorkommen, jetzt im Besitz seiner natürlichen Fülle und Vollendung, leuchtend selbstbewegt und unfehlbar. Damit fallen alle Einwände gegen eine vollkommene Entwicklungsmöglichkeit weg. Diese wäre, im Gegenteil, die unausweichliche Folge, die nicht nur in der Natur im Ganzen, sondern auch in der materiellen Natur enthalten ist.

Bei solcher Betrachtung der Dinge dürfte sich das Universum selbst in seiner Einheit und Ganzheit als die Offenbarung eines einzigen Seins enthüllen, die Natur als seine offenbarende Macht, die Evolution als sein schrittweiser Prozess der Selbstenthüllung hier in der Materie. Wir würden die Reihen göttlicher Welten als eine Aufstiegsleiter von der Materie zum erhabenen Geist erkennen. Es würde sich die Möglichkeit, die Aussicht auf eine höchste Offenbarung durch die bewusste und nicht mehr verschleierte und rätselhafte Herabkunft des Geistes und seiner Mächte in ihrer Fülle selbst in die niederste Welt der Materie ergeben. Das Rätsel dieser Welt brauchte nicht länger ein Rätsel zu sein. Das zweifelhafte Geheimnis der Dinge, ihre Doppelsinnigkeit wäre enträtselt, die wirren Schriften würden lesbar und verständlich. Mit dieser Offenbarung würde das Supramental seinen natürlichen Platz einnehmen und nicht mehr Gegenstand des Zweifelns oder Fragens für eine Intelligenz sein, die durch die Komplexität dieser Welt verwirrt ist. Es würde uns als unausweichliche Folge der Natur des Mentals, des Lebens und der Materie erscheinen, als Erfüllung ihres Sinnes, ihres innewohnenden Prinzips und ihrer Neigungen, als die notwendige Vervollkommnung ihrer Unvollkommenheit, als der Gipfel, zu dem alle hinauf streben, als die Vollendung göttlichen Seins, Bewusstseins und göttlicher Seligkeit, zu denen es hinführt, als das letzte Ergebnis der Hervorbringung der Dinge und als höchstes Ziel dieser fortschreitenden Offenbarung, die wir hier im Leben erkennen.

Das volle Emporkommen des Supramentals mag in einer souveränen Offenbarung vollendet werden, in der Herabkunft in das Erdbewusstsein, dessen Mächte es sich rasch aneignet, sowie durch die Enthüllung seiner ·Formen, die Schöpfung einer supramentalen Menschheit und eines supramentalen Lebens. Dies muss in der Tat das vollständige Ergebnis seines Wirkens in der Natur sein. Aber solches war in der Vergangenheit nicht üblich im evolutionären Verhalten der Natur auf Erden. Es kann wohl sein, dass auch die supramentale Entwicklung ihre eigenen Zeiträume festlegt, wenn es sich hier auch keineswegs um eine Entwicklung ähnlich jener handelt, deren Zeuge die Erde bisher war. Aber wenn sie einmal begonnen hat, muss sich alles unvermeidlich und vollkommen offenbaren, und alle Bereiche der Natur werden größtmöglicher Lichtfülle und Vollkommenheit entgegensehen. Diese Gewissheit berechtigt uns anzunehmen, dass Mental und Menschheit ebenfalls einer Verwirklichung zustreben, die weit über unsere jetzigen Träume von Vollkommenheit hinausreicht. Ein Lichtmental wird an die Stelle der heutigen Verwirrung und Sorge in irdischer Unwissenheit treten. Wahrscheinlich werden sogar jene Teile des Menschengeschlechts, die das nicht erreichen können, dennoch seiner Möglichkeiten gewahr werden und bewusst zu ihm hinstreben. Darüber hinaus wird das Leben der Menschheit erleuchtet, aufgerichtet, beherrscht und harmonisiert durch dieses lichtvolle Prinzip, ja selbst der Körper wird weniger machtlos, dunkel und animalisch in seinen Neigungen, stattdessen zu neuer und ausgeglichener Vollendung befähigt. Auf diese Möglichkeit müssen wir schauen, sie bedeutet eine neue Menschheit, die, erhoben zum Licht, befähigt wäre zu spiritualisiertem Sein und Handeln, offen für die Lenkung durch Licht des Wahrheitsbewusstseins, selbst auf der mentalen Ebene und in ihren eigenen Ordnungen fähig zu etwas, das als Anfang eines vergöttlichten Lebens bezeichnet werden könnte.

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