Kapitel 1
Die materiellen Bedingungen und die Umgebung, die das seelische Wesen wählt
Worte der Mutter
Wenn große Seelen auf der Erde geboren werden möchten, wählen sie dann ihre Eltern?
Ah, das hängt von ihrem Bewusstseinszustand ab, es ist abhängig vom Stand ihrer seelischen Formung. Wenn das seelische Wesen ganz herangebildet ist, wenn es seine Vollkommenheit erlangt hat und frei ist sich wieder zu verkörpern oder nicht, hat es auch die Möglichkeit der Wahl. Aber ich glaube, ich habe euch das schon erklärt. Sie besitzen nicht eine physische Schau wie wir, so lange sie noch keinen Körper haben. Deshalb suchen sie offensichtlich nach einem Körper, der anpassungsfähig und geeignet ist, sie zum Ausdruck zu bringen, aber sie müssen – wenn man so sagen darf – dem materiellen Unbewussten und der Notwendigkeit, sich den allermateriellsten Gesetzen des Körpers anzupassen, Rechnung tragen. Deshalb ist vom Standpunkt des Seelischen her die Wahl des Ortes, wo man geboren wird, wichtig, es ist mehr als ein unbedeutendes Detail. Aber es gibt so viele Dinge, die nicht vorhergesehen werden können. Zum Beispiel wählt man die Umgebung, ein Land, einen bestimmten Familientypus, man versucht die Natur der voraussichtlichen Eltern zu erkennen, man fragt nach bestimmten schon gut entwickelten Eigenschaften in ihnen und nach einer hinreichenden Selbstbeherrschung. Aber all das genügt nicht, wenn man nicht in sich selbst eine ausreichende Dynamik besitzt, um die Hindernisse zu überwinden. Nun, alles in allem ist dies nicht so enorm wichtig. Sogar im besten Fall, sogar wenn die Eltern bewusst mitgearbeitet haben, gibt es die große Masse des Unterbewussten und des noch niedrigeren Unbewussten, die von Zeit zu Zeit an die Oberfläche kommt, aufgewühlt wird, die Arbeit beeinträchtigt und Ruhe und Stille unbedingt erforderlich macht. Immer, immer ist eine Vorbereitung notwendig, sogar, wenn man gewählt hat, – eine lange Vorbereitung. Nicht zu sprechen vom Phänomen halb betäubt zu sein im Moment der Geburt, während des Herabkommens in den Körper, das oft eine lange Zeit anhält, bevor man sich völlig davon befreien kann.
Kapitel 2
Die Seele kann wählen, aber sie sucht jene aus, die wirklich empfänglich sind
Worte der Mutter
Wenn das Seelische in die Welt eintreten möchte, wählt es dann vorher den Körper, den es annehmen möchte?
Das ist eine interessante Frage. Es hängt von bestimmten Dingen ab. Wie ich euch gerade gesagt habe, gibt es seelische Wesen, die in der Entwicklung begriffen sind und langsam voranschreiten. Diese können anfangs gewöhnlich nicht viel wählen, aber wenn sie einen bestimmten Entwicklungs– und Bewusstseinsstand erreicht haben (normalerweise, wenn sie noch in einem physischen Körper sind und eine gewisse Menge an Erfahrung gesammelt haben), entscheiden sie zu der Zeit, wie ihr nächstes Erfahrungsfeld sein soll.
Ich kann euch einige eher äußerliche Beispiele nennen. Ein seelisches Wesen hat beispielsweise die Erfahrung von Meisterschaft, von Macht gebraucht, um die Reaktionen kennenzulernen und zu sehen, wie es möglich ist, alle diese Regungen dem Göttlichen zuzuwenden: um zu lernen, was ein Leben voller Macht einen lehren kann. Es wurde als König oder Königin geboren. Diese erfreuten sich einiger Macht und machten in jener Zeit ihre Erfahrungen; sie erreichten das Ende des Feldes der Erfahrung. Jetzt kennen sie das, was sie erfahren wollten; sie sind im Begriff zu gehen, sie sind dabei ihren Körper zu verlassen, der nun nutzlos geworden ist, und bereiten sich auf die nächste Erfahrung vor. Nun, zu der Zeit, wenn das seelische Wesen sich noch im Körper befindet und sieht, was es gelernt hat, trifft es eine Entscheidung für das nächste Mal. Und manchmal ist es eine Bewegung von Aktion und Reaktion: weil es ein ganzes Feld studiert hat, muss es das entgegengesetzte Feld kennenlernen. Und sehr oft wählt es ein ganz anderes Leben als das, was es geführt hat. Deshalb sagt es vor dem Verlassen des Körpers: „Nächstes Mal will ich in diesem Bereich geboren werden….“ Nehmen wir zum Beispiel an, dass die Seele eine Entwicklungsstufe erreicht hat, in der sie gerne die Chance haben möchte, auf den Körper einzuwirken, um ihn zu befähigen, bewusst mit dem Göttlichen in Kontakt zu treten und ihn zu transformieren. Nun ist sie im Begriff den Körper zu verlassen, in dem sie Einfluss und Macht hatte und handeln konnte, den Körper, den sie für ihr Wachstum gebraucht hat; sie sagt: „Beim nächsten Mal will ich in einer neutralen Umgebung geboren werden, weder niedrig noch hoch, in der es nicht notwendig ist (wie soll man es ausdrücken?) ein sehr äußerliches Leben zu führen, in dem man weder große Macht hat, noch viel Leid erlebt, – gänzlich neutral, wie du weißt, ein Leben dazwischen.“ Sie wählt dies. Sie kehrt für die notwendige Ruhe, für die Assimilation der gewonnenen Erfahrungen und die Vorbereitung der künftigen Ereignisse zu ihrer eigenen seelischen Welt zurück. Sie erinnert sich natürlich an ihre Wahl, und bevor sie wieder herabkommt, nachdem sie ihre Assimilation abgeschlossen hat, – wenn es Zeit ist wiederzukommen, auf die Erde herabzukommen, – kann sie von ihrer Ebene aus materielle Dinge nicht so sehen, wie wir es tun, weißt du: sie erscheinen ihr in anderer Form. Aber trotzdem können die Unterschiede vorab gesehen werden: die Unterschiede in der Umgebung. Die Unterschiede in den Aktivitäten der Umgebung werden klar gesehen, ganz spürbar. Sie kann eine Schau haben, die umfassend oder global ist. Sie kann wählen. Manchmal wählt sie das Land; wenn sie eine bestimmte Art der Erziehung, Kultur, des Einflusses wünscht, kann sie das Land vorher aussuchen. Manchmal kann sie dies nicht, manchmal wählt sie nur die Umgebung und die Art des Lebens, welches sie führen will. Und von da an, bevor sie herabkommt, hält sie nach der Art von Schwingungen Ausschau, die sie sich wünscht; sie sieht sie ganz klar. Es ist, als ob sie auf den Ort hinstrebt, auf den sie fallen will. Aber dies ist nur annähernd möglich wegen der Tatsache, dass eine andere Bedingung erfüllt sein muss: nicht nur ihre Wahl, sondern auch eine Empfänglichkeit und ein Streben von unten sind notwendig. Es muss jemanden in der von ihr gewählten Umgebung geben, normalerweise ist es die Mutter (manchmal beide Eltern, aber die unabdingbarste ist die Mutter). Sie muss ein Streben oder eine Empfänglichkeit besitzen, etwas genügend Passives und Offenes oder eine bewusste Aspiration nach etwas Höherem. Und dies entzündet für das seelische Wesen ein kleines Licht. Wenn unter dem Einfluss seines eigenen zielgerichteten Willens ein kleines Licht entzündet wird, dann weiß es, wohin es in der Masse gehen muss, welche die Umgebung repräsentiert, in der es geboren werden will.
Es ist notwendig, es ist dies, was den Unterschied in Monaten oder Tagen, vielleicht, nicht so sehr in Jahren ausmacht; aber dies verursacht eine Ungewissheit, und deshalb kann es nicht das genaue Datum voraussagen: „Zu dem Datum, an dem Tag, in der Stunde will ich geboren werden.“ Es muss ein empfängliches Wesen finden. Wenn es dieses erblickt, stürzt es herab. Aber was passiert, ist etwas wie ein geistiges Bild: es ist nicht genau das, aber etwas sehr ähnliches. Es wirft sich herab in eine Unbewusstheit, weil die physische Welt, sogar das menschliche Bewusstsein, wie immer es geartet ist, sehr unbewusst im Vergleich zum seelischen Bewusstsein ist. Und so stürzt es in Unbewusstheit. Es ist, als ob es auf den Kopf gefallen ist. Das betäubt es. Deshalb kennt es sich normalerweise für eine lange Zeit nicht aus, bis auf einige sehr, sehr seltene Ausnahmen. Es weiß nicht mehr, wo es ist, noch was es tut, noch warum es dort ist, überhaupt nichts. Es hat große Schwierigkeiten, sich auszudrücken, besonders nicht durch ein Baby, dessen Gehirn natürlicherweise kaum ausgebildet ist, – und es hat nicht die Mittel sich zu manifestieren. Darum geschieht es bei einem Kind sehr selten, dass sich das außergewöhnliche Wesen in ihm sofort manifestiert…. Dies geschieht. Wir haben von solchen Dingen gehört. Es passiert, aber in der Regel braucht es einige Zeit. Es erwacht nur langsam aus seiner Benommenheit und wird sich bewusst, dass es aus einem bestimmten Grund und aus eigener Wahl hier ist. Und normalerweise fällt dies mit der intensiven mentalen Erziehung zusammen, die dich völlig vom seelischen Bewusstsein ausschließt. Deshalb sind viele Umstände, Ereignisse jeder Art, Gefühle und alle möglichen Dinge notwendig, um die inneren Türen zu öffnen, damit man anfangen kann sich zu erinnern, dass man schließlich von einer anderen Welt und aus einem bestimmten Grund gekommen ist.
Andererseits, wenn alles normal vor sich gegangen wäre, könnte es sehr schnell eine Verbindung haben, sehr schnell. Wenn es das Glück hätte, jemanden zu finden, der ein bisschen Wissen hat, und wenn es statt in eine Welt der Unwissenheit zu fallen, auf ein wenig Wissen stieße, würde alles sehr schnell getan werden.
Kapitel 3
Geburt, und im Unterbewussten tiefverwurzelte Prägungen
Worte der Mutter
Ist das Vital schon von Geburt an verdreht?
Wenn deine Geburt sich nicht zufällig ereignete, könntest du sehr gut annehmen, dass es keine Deformation gab, aber was du zur Zeit deiner Geburt bist, ist meistens das, was deine Mutter und Dein Vater dir mitgegeben haben, und auch, durch sie, was von deinen Großeltern gekommen ist. Es gibt bestimmte vitale Traditionen in Familien und außerdem gibt es den Bewusstseinszustand, in welchem du geformt wurdest… empfangen, den Moment der Empfängnis. Und dieser Zustand entspricht nicht einmal in einem von einer Million Malen wahrer Aspiration. Nur ein wahres Streben kann dein Vital von aller Mixtur freimachen und das für die Heranbildung des Wesens angezogene vitale Element zu einem reinen Element machen, frei von jeder Ansteckung. Ich meine, dass ein seelisches Wesen die für sein Wachstum günstigen Elemente sammeln kann, wenn es eintritt. In der Welt, wie sie ist, sind die Dinge so vermischt; sie wurden in jeder Beziehung so vermischt, dass es fast unmöglich ist, Elemente des Vitals zu haben, die rein genug sind, um nicht von allen anderen verunreinigten Wesen angesteckt zu werden.
Ich denke, ich habe schon darüber gesprochen, welche Aspiration es in den Eltern vor der Geburt geben muss; aber wie ich gesagt habe, ist dies nicht einmal in einem von hunderttausend Fällen so. Die geplante Empfängnis eines Kindes ist äußerst selten, meistens ist es ein Unfall. Unter unzähligen Elternpaaren ist es eine ganz kleine Minderheit, die sich überhaupt nur Gedanken darüber macht, wie ein Kind sein könnte. Sie wissen nicht einmal, dass das Wesen des Kindes abhängig ist von dem, was sie sind. Es ist eine sehr kleine Elite, die dies weiß. Meistens laufen die Dinge so, wie sie können; es geschieht überhaupt nichts, und die Leute realisieren nicht einmal, was geschieht. Wie kannst du unter diesen Bedingungen dann erwarten, mit einem genügend reinen Vital geboren zu werden, das dir eine Hilfe ist? Man wird wie mit einer morastigen Kruste geboren, die entfernt werden muss, bevor man anfangen kann zu leben. Und wenn du einmal einen guten Start auf dem Weg zur inneren Transformation gemacht hast und zur unbewussten Wurzel des Wesens herabgestiegen bist – genau zu dem, was von den Eltern, von den Entwicklungsrückschlägen kommt, – nun, dann siehst du, wie die Dinge sind! Und alle, fast alle Schwierigkeiten liegen da, es gibt sehr wenige Dinge, die nach den ersten Lebensjahren dazukommen. Das passiert jederzeit; wenn du in schlechter Gesellschaft bist oder schlechte Bücher liest, kann das Gift in dich eindringen. Aber es gibt im Unterbewusstsein all diese tief verwurzelten Prägungen, die schlechten Gewohnheiten, die du hast und gegen die du ankämpfst. Es gibt zum Beispiel Leute, die ihren Mund nicht aufmachen können, ohne eine Lüge zu erzählen, und sie tun dies nicht immer absichtlich (das ist das Schlimmste von allem), oder Leute, die nicht mit anderen zusammenkommen können ohne zu streiten, alle Arten von Dummheiten, – sie sind da im Unterbewusstsein, tief verwurzelt. Wenn du nun einen guten Willen hast, tust du äußerlich dein Bestes, um all dies zu vermeiden, es wenn möglich zu korrigieren, du arbeitest, du kämpfst. Dann wirst du dir bewusst, dass diese Sache immer wieder hochkommt, sie steigt aus irgendeinem Bereich hoch, der sich deiner Kontrolle entzieht. Aber wenn du in dieses Unterbewusstsein eindringst, wenn du es von deinem Bewusstsein infiltrieren lässt und sorgfältig hinschaust, entdeckst du langsam all die Quellen, all die Ursachen deiner ganzen Schwierigkeiten. Dann fängst du an zu verstehen, wie deine Väter und Mütter, deine Großväter und Großmütter waren; und wenn du in einem bestimmten Augenblick nicht fähig bist dich zu beherrschen, wirst du verstehen: „Ich bin so, weil sie so waren.“
Wenn du in dir ein seelisches Wesen hast, das genügend wach ist, um auf dich achtzugeben, deinen Weg vorzubereiten, kann es Dinge anziehen, die dir helfen: Menschen, Bücher, Umstände und alle Arten von kleinen Fügungen, die, wie von einem wohlwollenden Willen herbeigeführt, zu dir kommen und dir einen Hinweis, eine Hilfe, eine Unterstützung bei Entscheidungsfindungen geben und dich in die richtige Richtung leiten. Aber wenn du einmal diese Entscheidung getroffen hast, einmal beschlossen hast die Wahrheit deines Wesens zu finden, und dich aufrichtig auf den Weg machst, dann scheint alles zusammenzuarbeiten, um dir zu helfen voranzukommen. Und wenn du genau hinschaust, siehst du allmählich die Ursache deiner Schwierigkeiten: „Ah! Warte einen Moment, diese Schwäche hatte mein Vater; oh! meine Mutter hatte diese Angewohnheit; oh! meine Großmutter war so, mein Großvater war wie das hier.“ Oder es konnte genauso das Kindermädchen sein, das dich hütete, als du klein warst, oder die Brüder und Schwestern, die mit dir spielten, die kleinen Freunde, die du trafst, – und du wirst sehen, dass all dies da war, in dieser oder jener Person. Aber wenn du weiterhin aufrichtig bist, siehst du, dass du das alles ganz ruhig überwinden kannst, und nach einiger Zeit zerschneidest du alle die Bande, mit denen du geboren wurdest, zerbrichst die Ketten und schreitest frei voran auf dem Pfad.
Wenn du deinen Charakter wirklich transformieren willst, ist es das, was du tun musst. Es ist immer gesagt worden, dass es unmöglich ist, seine Natur zu ändern; in allen Philosophie – und sogar Yogabüchern wird dir dieselbe Geschichte erzählt: „Du kannst deinen Charakter nicht ändern, du bist so geboren, du bist so.“ Das ist absolut falsch, ich garantiere dir, dass es falsch ist; aber du musst etwas sehr Schwieriges tun, um deinen Charakter zu ändern, weil es nicht dein Charakter ist, der geändert werden muss, es ist der Charakter deiner Vorfahren. In ihnen wirst du nichts verändern (weil sie so etwas nicht beabsichtigen), sondern es ist in dir, wo es geändert werden muss. Es ist das, was sie dir vererbt haben, all ihre kleinen Geschenke zu deiner Geburt – nette Geschenke, – das ist es, was verwandelt werden muss. Aber wenn es dir gelingt, diese Dinge richtig zu erkennen und zu meistern, weil du mit Ausdauer und Aufrichtigkeit daran gearbeitet hast, wirst du eines schönen Morgens frei sein. All dies wird von dir abfallen und du kannst ohne jede Bürde ins Leben gehen. Dann wirst du ein neuer Mensch sein, ein neues Leben beginnen, fast mit einer neuen Natur. Und wenn du zurückschaust, wirst du sagen: „Das ist nicht möglich, ich war niemals so!“
Kapitel 4
Das seelische Wesen: ein Resultat der Evolution
Worte der Mutter
Das seelische Wesen ist das Ergebnis von Evolution, das heißt, Evolution des göttlichen Bewusstseins, welches sich in die Materie verströmte und sie langsam erhob, ihre Entwicklung beförderte, damit sie zum Göttlichen zurückkehre. Das seelische Wesen wurde von diesem Zentrum aus fortschreitend durch alle Geburten hindurch geformt.
Worte der Mutter
Oh Mutter, süße Mutter, Ihr bergt alle Eure Kinder nahe an Eurer weiten Brust, und Eure Liebe umhüllt sie alle gleich.
Kapitel 5
Ist es das seelische Wesen, welches bei der Wiedergeburt von Körper zu Körper übergeht?
Worte der Mutter
Bei der Wiedergeburt ist es nicht das äußere Wesen, welches von Eltern, Umgebung und den mentalen, vitalen und physischen Umständen geformt wird, das erneut geboren wird: es ist nur das seelische Wesen, das von Körper zu Körper übergeht. Logischerweise, denn weder das mentale noch das vitale Wesen können sich an vergangene Leben erinnern oder sich im Charakter oder der Lebensweise dieser oder jener Person wiedererkennen. Nur das seelische Wesen kann sich erinnern; und dadurch, dass wir uns unseres seelischen Wesens bewusst werden, können wir gleichzeitig genaue Impressionen von unseren früheren Leben gewinnen.
Außerdem ist es viel wichtiger für uns, unsere Aufmerksamkeit auf das zu wenden, was wir werden möchten, als auf das, was wir gewesen sind.
- 6. Das seelische Wesen: Die Wichtigkeit, alle Wesensteile unter seinen Einfluss zu bringen
- 7. Über Wiedergeburten und die Wichtigkeit des Bewusstseinszustandes im Augenblick des Todes
- 8. Der Kampf der Seele gegen ihre Umgebung und deren Atavismus
- 9. Der Aufstieg der Seele, um zu einem bewussten Wesen zu werden