Kapitel 4
Verschiedene Yoga-Disziplinen und ihre Synthese
Es ist das Prinzip des Yoga, die Kräfte der menschlichen Existenz in ein Mittel zum Erlangen des göttlichen Wesens zu verwandeln. Im gewöhnlichen Yoga wird die hauptsächliche Macht des Wesens oder eine Gruppe von Kräften als dieses Mittel, dieser Träger oder Pfad verwendet. In einem synthetischen Yoga werden alle Mächte miteinander kombiniert und in die umgestaltende Instrumentation einbezogen.
Im Hatha-Yoga sind Körper und Leben die Instrumente. Die Macht des Körpers wird durch Asana und andere körperliche Übungen bis an ihre äußerste Grenze, ja über alle Grenzen hinaus stillgelegt, gesammelt, geläutert, erhöht und konzentriert. In ähnlicher Weise wird die Kraft des Lebens durch Asana und Pranayama geläutert, erhöht und konzentriert. Dann wird die Konzentration der Kräfte zu jenem physischen Zentrum gelenkt, in dem, im menschlichen Körper verborgen, das göttliche Bewusstsein seinen Sitz hat. Dort erwacht die Macht des Lebens, die Naturmacht, die mit ihren geheimen Kräften im niedersten Nervenplexus des irdischen Wesens zusammengerollt schläft. In unser normales Wirken tritt nur so viel dieser Kraft ein, als für den begrenzten Gebrauch des menschlichen Lebens ausreicht. Nun steigt sie durch ein Zentrum nach dem anderen empor und weckt bei ihrem Aufstieg und Durchgang die Kräfte eines jeden der aufeinanderfolgenden „Verknotungen“ unseres Wesens: das nervliche Leben, das Herz der Empfindungen und die gewöhnliche Mentalität, Rede, Sehen, Wollen und höheres Wissen. Schließlich dringt sie durch das Gehirn, trifft oberhalb davon mit dem göttlichen Bewusstsein zusammen und wird eins mit ihm.
Beim Raja-Yoga ist das Mental das erwählte Instrument. Zuerst werden unsere gewöhnlichen mentalen Funktionen diszipliniert, geläutert und auf das göttliche Wesen hingelenkt. Dann wird durch summarische Übung von Asana und Pranayama die körperliche Kraft unseres Wesens stillgelegt und konzentriert. Die Lebenskraft wird in rhythmische Bewegung umgesetzt, die aufhören kann, um sich in einer höheren Macht ihres nach oben strebenden Wirkens zu konzentrieren. Das Mental, das durch dieses höhere Wirken und die Konzentration von Körper und Leben, auf denen es ruht, getragen und gestärkt wird, reinigt sich nun seinerseits von Unruhe, Gemütsregungen und gewohnheitsmäßigen Gedankenwellen. Es wird von seiner Zerstreuung und Zersplitterung befreit. Es erlangt höchste Konzentration und tiefste Selbstversenkung. Durch diese Disziplin werden zwei Ziele erreicht, ein zeitliches und ein ewiges. Die Mentalkraft entfaltet in einer veränderten konzentrierten Wirksamkeit abnorme Fähigkeiten des Wissens und wirksamen Willens, ein tiefes Licht der Wahrnehmung und ein machtvolles Licht der Gedankenausstrahlung. Diese Fähigkeiten liegen jenseits des engen Bereichs unserer normalen Mentalität. Schließlich erlangt sie die Yoga-Macht oder die okkulten Kräfte, um die eine so große, völlig überflüssige, aber vielleicht heilsame Geheimnistuerei gewoben worden ist. Ziel und allein wichtiger Gewinn ist jedoch, dass der mentale Geist, wenn er stillgelegt und konzentriert entrückt ist, sich in das göttliche Bewusstsein verliert und die Seele zur Einung mit dem göttlichen Wesen befreit werden kann.
Der Dreifache Pfad benutzt als seine erwählten Instrumente die drei Hauptkräfte des mentalen Seelenlebens. Das Wissen wählt Vernunft und mentale Betrachtung; es macht sie durch Läuterung, Konzentration und eine gewisse Disziplin gottwärts gerichteten Suchens zu seinen Mitteln, das höchste Wissen von Gott und die tiefste Schau Gottes zu erlangen. Sein Ziel ist, das Göttliche zu suchen, zu erkennen und zu sein. Das Wirken wählt als Instrument den Willen dessen, der die Werke vollzieht. Es macht aus dem Leben die Darbringung eines Opfers an die Gottheit. Durch Läuterung, Konzentration und eine gewisse Disziplin der Unterwerfung unter den göttlichen Willen wird es zum Mittel der menschlichen Seele, mit dem göttlichen Meister des Universums in Verbindung und immer tiefere Einung zu gelangen. Die Hingabe erwählt die Seelenmächte des Gemüts und der Ästhetik und richtet diese auf Gott. In vollkommener Reinheit, Intensität und unendlicher Leidenschaft des Suchens macht sie aus ihnen das Mittel, Gott in einer oder mehrfacher Hinsicht des Einswerdens mit dem Göttlichen Wesen zu besitzen. Alle drei Wege streben jeweils mit ihrer Methode nach der Einheit der menschlichen Seele mit dem höchsten Geist.
In seinen praktischen Methoden richtet sich jeder Yoga nach dem Charakter des Instruments, das er verwendet. So ist der Prozess beim Hatha-Yoga psychophysisch, beim Raja-Yoga mental und psychisch, der Pfad des Wissens ist spirituell und auf Erkenntnis gerichtet, der Pfad der Hingabe ist spirituell, emotional und ästhetisch, der Pfad des Wirkens spirituell und dynamisch. Jedes Verfahren wird durch die Methoden der für es charakteristischen Macht gelenkt. Aber letzten Endes ist jede Macht die Entfaltung der einen Macht. Jegliche Macht ist in Wirklichkeit Seelenmacht. Im gewöhnlichen Funktionsablauf von Leben, Körper und Mental ist diese Wahrheit durch das zerstreuende und aufteilende Wirken der Natur verdunkelt, obwohl sie auch hier letztlich evident wird. Alle materielle Energie enthält in sich verborgen die vitale, mentale, seelische und spirituelle Energie. Sie muss schließlich die Erscheinungsformen der einen Shakti hervortreten lassen: Die vitale Energie birgt alle anderen Formen in sich und setzt sie frei für die Aktion. Die mentale Energie, die sich auf das Leben und den Körper mit ihren Mächten und Funktionen stützt, enthält, noch nicht oder nur teilweise entfaltet, die seelische und die spirituelle Macht des Seins. Wenn nun durch den Yoga eine dieser Mächte aus der zerstreuten und aufteilenden Wirkensweise der Natur herausgenommen, zu ihrem Gipfel gebracht und dort konzentriert wird, manifestiert sie sich als Seelenkraft. Sie offenbart so die wesenhafte Einheit. Deshalb führt auch der Hatha-Yoga zu einem rein seelischen und spirituellen Ergebnis. Der Raja-Yoga gelangt durch seelische Mittel zu seinem spirituellen Höhepunkt. Es mag so aussehen, als sei der Dreifache Weg in seiner Methode des Suchens und in seinen Zielen ausschließlich mental und spirituell. Es können sich aber bei ihm Ergebnisse einstellen, die eher für die anderen Pfade charakteristisch sind. Sie bieten sich im spontanen, unwillkürlichen Aufblühen dar, und zwar aus demselben Grund. Seelenkraft ist Allkraft. Wo sie auf dem Weg zur Höhe gelangt, treten auch ihre anderen Möglichkeiten immer mehr hervor, entweder tatsächlich oder am Anfang der Entfaltung ihres Potentials. Gerade dieses Einssein aller Mächte weist auf die Möglichkeit eines synthetischen Yoga hin.
Die Disziplin des Tantra-Yoga ist ihrer Natur nach Synthese. Sie hat die umfassende universale Wahrheit ergriffen, dass es zwei Pole des Seins gibt, deren wesenhafte Einheit das Geheimnis der Existenz darstellt: Brahman und Shakti, Geist und Natur. Natur ist Macht des Geistes oder vielmehr Geist als Macht. Die Tantra-Methode will die menschliche Natur in die manifestierte Macht des Geistes erheben. Dabei fasst sie die gesamte Natur zu einer spirituellen Umwandlung zusammen. In ihr System schließt sie die Instrumentation des kraftvollen Prozesses des Hatha-Yoga ein. Vor allem will sie die Nervenzentren öffnen und die erweckte Shakti auf ihrem Weg zur Einung mit dem Brahman durch diese hindurchgehen lassen. Ferner übernimmt sie den subtilen Nachdruck des Raja-Yoga auf Läuterung, Meditation und Konzentration, die Hebelkraft des Willens, die Motivkraft der Hingabe und die Schlüsselenergie des Wissens. Sie bleibt aber nicht dabei stehen, die verschiedenen Mächte dieser spezifischen Yoga-Arten in wirkungsvoller Weise zusammenzufassen. Vielmehr erweitert sie durch ihren synthetischen Charakter die Yoga-Methoden nach zwei Richtungen. Zunächst legt sie ihre Hand auf die Hauptantriebe des Menschen, sein Begehren und sein Wirken. Diese unterwirft sie gründlicher Disziplinierung, wobei die Meisterschaft der Seele über jene Motive erstes Ziel, ihr Emporheben auf eine göttliche, spirituelle Ebene definitiver Nutzeffekt ist. Jedoch zielt ihr Yoga nicht nur auf Befreiung, mukti, das einzige, alles beherrschende Anliegen der spezifischen Systeme. Vielmehr sucht sie kosmische Freude, bhukti, an der Macht des Geistes. Die anderen Disziplinen mögen diese Freude gelegentlich, als etwas Partielles und Zufälliges, auf ihrem Wege mitnehmen. Sie vermeiden es aber, sie zum Motiv oder Ziel zu machen. Das System des Tantra-Yoga ist kühner und umfassender.
Bei der Methode der Synthese, der wir gefolgt sind, wurde ein anderes Schlüsselprinzip befolgt, das sich aus einer anderen Betrachtung der Möglichkeiten des Yoga ableiten lässt. Es geht von der Methode des Vedanta aus, um zum Ziel des Tantra zu gelangen. Bei der Methode des Tantra ist Shakti beherrschend wichtig. Sie wird zum Schlüssel, um den Geist zu finden. In unserer Synthese ist der Geist, die Seele von überragender Bedeutung; dort liegt das Geheimnis, wie man Shakti realisieren kann. Die Methode des Tantra fängt unten an und steigt bis zum Gipfel. Darum liegt ihr anfänglicher Nachdruck darauf, die erweckte Shakti im Nervensystem des Körpers und in seinen Zentren wirksam zu machen. Indem man ihr die sechs Lotuse öffnet, gewinnt man Zugang zu den entsprechenden Bereichen der Macht des Geistes. Unsere Synthese erfasst den Menschen eher als im Mental, nicht so sehr als im Körper befindlichen Geist. Sie setzt beim Menschen die Fähigkeit voraus, auf dieser Ebene zu beginnen, sein Wesen mit Hilfe der Macht der im Mental wohnenden Seele zu spiritualisieren und sich selbst für die höhere Kraft und das höhere Wesen des Geistes zu öffnen. Er soll seine Natur durch die höhere Kraft vervollkommnen, die er in Besitz genommen und aktiviert hat. Aus diesem Grunde liegt bei uns der Nachdruck von Anfang an auf der Verwendung der im Mental existierenden Seelenkräfte. Durch sie soll mit dem dreifachen Schlüssel von Wissen, Wirken und Liebe das Schloss des Geistes geöffnet werden. Dabei kann man auf die Methoden des Hatha-Yoga verzichten, wenn auch gegen deren partielle Nutzung nichts einzuwenden ist. Die Methode des Hatha-Yoga wird nur als zwanglos angewandtes Element in Betracht kommen. Das uns inspirierende Motiv ist: auf dem kürzesten Weg zur umfassendsten Entfaltung spiritueller Macht und spirituellen Wesens zu gelangen und dadurch die befreite Natur im Bereich des menschlichen Lebens zum göttlichen Wesen zu erheben.
Hierbei haben wir das Prinzip der Selbst-Unterwerfung im Auge: man gibt das menschliche Wesen hin an das Göttliche, an dessen Bewusstsein, Macht und Seligkeit. An allen Punkten, wo die Seele des Menschen, des mentalen Wesens, mit dem Göttlichen zusammen-trifft, gelangt man zur Einung, zur Kommunion. Dadurch wird das Göttliche unmittelbar und ohne Verhüllung zum Meister und Besitzer des Instruments. Durch das Licht von dessen Gegenwart und Führung wird es das menschliche Wesen hinsichtlich seiner Naturkräfte vollkommen machen für ein göttliches Leben. Hier gelangen wir zu einer noch größeren Ausweitung der Yoga-Ziele. Der ursprüngliche Zweck eines jeden Yoga ist die Befreiung der Seele des Menschen aus ihrer gegenwärtigen naturhaften Unwissenheit und Begrenztheit. Sie soll in das spirituelle Wesen freigelassen und eins werden mit dem höchsten Selbst und dem Göttlichen Wesen. Gewöhnlich wird aber daraus nicht nur der Anfangszweck sondern das Endziel gemacht. Gewiss kommt man dabei zum glücklichen Besitz spirituellen Wesens. Das geschieht jedoch entweder durch Auflösung des Menschlichen, Individuellen im Schweigen des Selbst-Seins oder, auf höherer Ebene, in einer anderen Existenz. Das System des Tantra macht die Befreiung zum endgültigen, aber nicht zum einzigen Ziel. Es bringt auf seinem Wege auch weitgehende Vervollkommnung und frohen Besitz der Macht, des Lichtes und der Seligkeit des Geistes für die menschliche Existenz. Es hat Ahnung davon, dass die Befreiung, das kosmische Wirken und der Besitz der kosmischen Existenz im endgültigen Sieg über alle Widerstände und Dissonanzen miteinander geeint werden. Wir fangen bei dieser umfassenden Schau unserer spirituellen Möglichkeiten an. Wir legen dabei Nachdruck auf etwas noch Bedeutsameres. Wir fassen den Geist im Menschen nicht nur als individuelles Wesen auf, das den Weg zur transzendenten Einung mit dem Göttlichen nimmt. Vielmehr sehen wir in ihm ein universales Wesen, das zum Einswerden mit dem Göttlichen in allen Seelen und in aller Natur befähigt ist. Aus dieser viel umfassenderen Betrachtung ziehen wir die praktische Konsequenz. Es muss zwar immer erstes Ziel des Yoga sein, die menschliche Seele individuell zu befreien, damit sie in ihrem spirituellen Sein, Bewusstsein und in ihrer Seligkeit zur Einung mit dem Göttlichen gelangt. Sein zweites Ziel ist die Teilnahme des Menschen in freier Weise am kosmischen Sein des Göttlichen. Daraus ergibt sich ein drittes Ziel: Der Mensch soll die Bedeutung der göttlichen Einheit mit allen Wesen dadurch wirksam machen, dass er mitfühlend und aktiv an der spirituellen Absicht teilnimmt, die das Göttliche mit der Menschheit hat. So tritt der individuelle Yoga aus seiner Abgeschiedenheit hervor und wird zu einem Teil des kollektiven Yoga der göttlichen Natur im Menschen. In seinem natürlichen Wesen wird nun der individuelle Mensch, dessen Selbst und Geist im Göttlichen geeint ist, zu einem sich immer weiter vervollkommnenden Instrument für das Aufblühen des Göttlichen in der Menschheit.
Dieses Aufblühen wird durch zwei Erscheinungen bestimmt: zuerst wächst das gesonderte menschliche Ego in die Einheit des Geistes. Dann nimmt das Selbst die göttliche Natur in ihren höheren Formen in Besitz. Bisher trug es nur die niederen Formen des mentalen Wesens, die eine verstümmelte Übertragung, nicht der authentische Text ursprünglicher Niederschrift der göttlichen Natur im kosmischen Individuum sind. Mit anderen Worten: unser Ziel muss eine Vollkommenheit sein, die dazu führt, dass die mentale Natur in die spirituelle und supramentale Natur emporgehoben wird. Darum muss der Integrale Yoga des Wissens, der Lieben und des Wirkens zu einem Yoga spiritueller und gnostischer Selbstvervollkommnung ausgeweitet werden. Da Wissen, Wille und Ananda auf der gnostischen Stufe eine direkte Instrumentation des Geistes sind und nur dadurch gewonnen werden können, dass wir in den Geist, in das Göttliche hineinwachsen, muss dieses Wachsen das erste Ziel unseres Yoga sein. Das mentale Wesen muss sich in das Einssein mit dem Göttlichen ausweiten, bevor Gott in der individuellen Seele ihr gnostisches Aufblühen vollenden kann. Deshalb wird der dreifache Pfad von Wissen, Wirken und Hingabe zum Grundton unseres Yoga. Dieser Weg ist das Mittel, durch das die im Mental wohnende Seele zur höchsten Höhe emporsteigen kann, von der aus sie in die Einheit mit Gott weitergeht. Eben darum muss der Yoga integral sein. Wäre ein Hineinsinken in das Unendliche oder eine unmittelbare Einung mit dem Göttlichen unser ganzes Ziel, wäre der Integrale Yoga überflüssig. Das würde nur zu jener höheren Befriedigung des menschlichen Wesens führen, die wir erlangen, wenn es durch das Selbst in seinen Ursprung erhoben wird. Wenn das unser wesentliches Ziel wäre, bedürfte es dazu keines Integralen Yoga. Wir können durch jede einzelne Macht der Seelen-Natur dem Göttlichen begegnen. Auf ihrer höchsten Stufe steigt jede in das Unendliche und Absolute empor. Darum bietet auch jede einen ausreichenden Weg, um zum Ziel zu gelangen, die hundert gesonderten Pfade treffen sich im Ewigen. Das gnostische Wesen bringt den vollen Genuss und Besitz der göttlichen und spirituellen Natur. In ihm wird die menschliche Natur in die Macht göttlichen und spirituellen Seins eingewiesen. Ganzheit wird so zu einer wesentlichen Bedingung des Yoga.
Darum muss der Sadhaka beständig auf der einen Hauptidee beharren: sich selbst dem Meister unseres Wesens, dem Gott in unserem Innern und in der Welt, dem höchsten Selbst, dem universalen Geist zu unterwerfen. Da die Buddhi ihre Leitidee hauptsächlich hierin hat, muss sie allem, was sich in ihr an niederen Regungen vordrängt und durchsetzen will, die Kraft entziehen und nachdrücklich das ganze Wesen belehren, dass das Ego keinen gerechten Anspruch hat, weder durch die Vernunft noch durch den personalen Willen, das Herz oder die Wunschseele im Prana, und festhalten, dass Kummer, Auflehnung, Ungeduld und alle Missstimmungen ein Gewaltakt gegen den Meister unseres Wesens sind.