Kapitel 4
Der Geist des Einsseins wird die Menschheit ergreifen
Worte Sri Aurobindos
Die Menschheit auf Erden ist der wesentlichste Selbstausdruck des universalen Wesens in Seiner kosmischen Selbstentfaltung und bringt unter den Bedingungen der irdischen Welt die mentalen Kräfte des universalen Daseins zum Ausdruck. Die gesamte Menschheit ist eins in ihrer physischen, vitalen, emotionalen und mentalen Natur und war dies immer trotz aller Unterschiede in ihrer intellektuellen Entwicklung, die von der Primitivität des Buschmanns und Negroiden bis zu den reichen Kulturen Asiens und Europas reicht. Die Menschheit als Gesamtheit hat eine Bestimmung, die sie erstrebt und der sie sich immer mehr nähert in den Zeitaltern des Fortschritts wie des Rückschritts, die sie in den unzähligen Jahrtausenden ihrer Geschichte durchschreitet.
Heute dringt das Ideal einer geeinten Menschheit, mehr oder weniger verschwommen, immer stärker in den Vordergrund unseres Bewusstseins… Dies Ideal einer geeinten Menschheit wird wahrscheinlich eine entscheidende Rolle unter den die Zukunft bestimmenden Kräften spielen. Denn die intellektuellen und die materiellen Umstände unseres Zeitalters haben diese Einung vorbereitet, zwingen sie uns geradezu auf. Hier sind es besonders die naturwissenschaftlichen Entdeckungen, die unsere Erde so klein gemacht haben, dass ihre gewaltigsten Reiche nur noch als Provinzen eines einzigen Landes erscheinen.
Aber die Gunst der materiellen Umstände könnte dem Ideal auch einen Fehlschlag bereiten. Wenn nämlich die materiellen Verhältnisse eine weitreichende Umwandlung begünstigen, aber Herz und Mental der menschlichen Art, besonders das Herz, nicht wirklich darauf vorbereitet sind, kann man einen Misserfolg voraussagen. Es sei denn, die Menschen sind rechtzeitig weise und nehmen die innere Umwandlung zusammen mit der äußeren Umgestaltung auf sich. Der menschliche Intellekt ist jedoch gegenwärtig durch die Naturwissenschaft so stark mechanisiert worden, dass er die Umwälzung, auf die er sich selbst immer mehr einstellt, vermutlich in der Hauptsache oder allein mit mechanischen Mitteln durch soziale und politische Anpassungen durchzuführen versucht. Nun kann aber nicht die Einheit der Menschheit, weder überwiegend noch ausschließlich, durch soziale und politische Maßnahmen so zustande gebracht werden, dass sie von Dauer ist und Segen bringt…
Wir sehen also, was eintreten kann, wenn es zu einer solchen Vereinigung der Menschheit auf sozialem, administrativem und politischem Gebiet kommen würde, wie sie von vielen heute erträumt wird. Es wäre dazu eine ungeheure Organisation nötig, unter der das individuelle und das regionale Leben zermalmt, verkrüppelt und aller notwendigen Freiheit beraubt würden wie das einer Pflanze ohne Regen, Wind und Sonnenschein. Für die Menschheit würde das bedeuten, dass vielleicht nach einem ersten Aufflammen von begeisterter und froher Aktivität eine lange Periode bloßer Erhaltung, zunehmender Erstarrung und schließlich Verfalls käme.
…diese natürliche und organische Einheit besteht bereits als Einheit des Lebens aus unbeabsichtigtem Zusammenwachsen, starkem gegenseitigen Abhängig-sein der konstituierenden Teile, wobei Leben und Bewegungen des einen den anderen in einer Weise beeinflussen, wie das vor hundert Jahren noch unmöglich gewesen wäre. Kein Kontinent führt mehr ein vom anderen Kontinent getrenntes Leben. Keine Nation kann sich länger nach ihrem Willen isolieren und ein gesondertes Dasein führen. Wissenschaft, Handel, Verkehr und rasche Nachrichtenübermittlung haben einen Zustand geschaffen, in dem die früher für sich lebenden Massen durch einen unmerklichen Einigungsprozess zu einer einzigen Masse zusammengezogen wurden. Sie hat bereits ihre eigene vitale Existenz, aus der sich schnell auch eine mentale herausbildet. Es war aber ein ungeheurer Schock nötig, der diesen Vorgang beschleunigte und die Welt völlig verwandelte, um diese subtile organische Einheit zu offenbaren, ihre Notwendigkeit erkennen zu lassen und den Willen zu schaffen zu einer engeren Vereinigung und Organisation. Und dieser Schock kam mit dem Großen Krieg. Die Idee eines Welt-Staates oder einer Welt-Union ist geboren, nicht nur in der vorausschauenden Spekulation des Denkers, sondern auch im Bewusstsein der Menschheit aus der brennenden Notwendigkeit dieses neuen gemeinsamen Daseins.
Der Welt-Staat muss nun entweder durch gegenseitige Verständigung zustande kommen oder durch die Gewalt der Umstände und eine Reihe neuer und unheilvoller Schocks.
Das letzte Ergebnis muss die Bildung eines Welt-Staates sein. Und seine wünschenswerteste Gestalt wäre eine Föderation freier Nationen, in der jegliche Unterdrückung, aufgezwungene Ungleichheit, Unterordnung der einen unter die andere verschwunden ist. Selbst wenn manche Nationen einen größeren natürlichen Einfluss ausüben würden, so hätten doch alle den gleichen Status. Eine Konföderation würde den Nationen, die miteinander den Welt-Staat bilden, größte Freiheit bieten, könnte aber Spaltungs- und Zentrifugaltendenzen zu großen Raum lassen. Darum wäre eine föderative Ordnung die wünschenswerteste. Alles andere würde durch den Lauf der Ereignisse bestimmt, durch ein allgemeines Übereinkommen oder durch die Gestaltung, die dank der künftig in Erscheinung tretenden Ideen oder Bedürfnisse gewonnen wird. Eine Welt-Union dieser Art hätte die größte Aussicht, auf lange Zeit oder gar auf die Dauer zu existieren. Wir leben in einer veränderlichen Welt. Zeitweise mögen uns Ungewissheiten und Gefahren begegnen oder verwirren. Die Konstruktion, die nun errichtet ist, mag in dem Maße, wie neue Ideen und Kräfte aufkommen und auf die Mentalität der Menschheit einwirken, revolutionären Tendenzen unterworfen werden. Der wesentliche Schritt wäre getan und die Zukunft der Menschheit gesichert. Mindestens könnten wir über die gegenwärtige Epoche hinwegkommen, in der die Zukunft bedroht und erschüttert ist durch unbewältigte Nöte und Schwierigkeiten, gefährliche Zustände, große Umwälzungen, schwere blutige, weltweite Konflikte und durch die Drohung, dass noch weitere kommen. Das Ideal einer geeinten Menschheit wäre dann nicht mehr unerfüllbar, vielmehr zur vollendeten Tatsache geworden, die zu erhalten der Sorge der vereinten Völker anvertraut ist.
Heute liegt das erste dringende Bedürfnis des seelischen Lebens der Menschheit darin, mehr Einheit zu erreichen. Ihr Bedürfnis richtet sich aber auf lebendige Einung, nicht so sehr auf Vereinheitlichung in den äußeren Dingen der Zivilisation, in Kleidung, Gebräuchen, Lebensgewohnheiten, in Einzelheiten der politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Ordnung. Ihr hilft nicht Uniformität, jene Vereinigung, zu der das mechanische Zeitalter unserer Zivilisation immer noch hindrängt, vielmehr hilft ihr überall freie Entfaltung mit beständigem freundschaftlichen Austausch, innigem Verstehen, Gefühl für die gemeinsame Humanität, für die hohen gemeinsamen Ideale und Wahrheiten, nach denen sie verlangt, und mit einer gewissen Vereinigung und gegenseitigen Übereinstimmung im Ringen um gemeinsamen menschlichen Fortschritt…
Da die Welt-Union ebenso stark die psychische wie die politische und mechanische Basis und Idee betont, erhält die mit ihr gesicherte Entfaltung der notwendigen intellektuellen und psychischen Umwandlung freieren, weniger gekünstelten Ausdruck und Spielraum. Nur eine solche innere Umwandlung kann dem Werk der Vereinigung eine gewisse Aussicht auf Dauer verleihen. Die Umwandlung ist zugleich das Wachsen der lebendigen Idee oder Religion der Humanität. Denn nur so kann es zur psychischen Umgestaltung von Leben, Fühlen und Weltanschauung kommen, gewöhnen sich Individuum und Gruppe daran, dass sie zuerst und zumeist in ihrem gemeinsamen Menschsein leben. Diesem ordnen sie ihren individuellen Egoismus und den Gruppenegoismus unter. Dabei verlieren sie nichts von ihrer Kraft als Individuum oder als Gruppe, auf ihre besondere Weise das göttliche Wesen im Menschen zu entfalten und zum Ausdruck zu bringen, das als das wahre Ziel des menschlichen Daseins aufleuchtet, wenn die Menschheit einst eine gesicherte materielle Existenz erlangt hat.
…die Natur drängt zu immer größeren Zusammenschlüssen, schließlich zur Vollendung des größten Zusammenschlusses in der Vereinigung aller Völker der Welt. Die Zukunft der Menschheit erfordert offensichtlich diesen Weg. Konflikte und Erschütterungen, so ungeheuer sie auch sein mögen, können den Lauf der Dinge verzögern. Sie können auch die Formen stark abwandeln, die die Entwicklung zur Zeit anzunehmen verspricht. Aber es ist nicht wahrscheinlich, dass sie die Entwicklung völlig verhindern. Denn die einzige Alternative für das Schicksal der Menschheit wäre deren allgemeine Vernichtung.
Es ist nicht unmöglich, dass der unentbehrliche innere Faktor für diese äußere Struktur zunehmend im Wachstumsprozess selbst geschaffen wird. Aber gewisse seelische Elemente müssen in großem Maße bereits vorhanden sein. Um der Umwandlung der Menschheit die nötige Dauer zu verschaffen, braucht man eine Religion der Humanität oder ein gleichwertiges Empfinden. Dieses müsste aber viel kraftvoller, ausgeprägter, selbstbewusster und in seinem Anspruch an das gesamte Wesen viel universaler sein als die Verehrung des Landes durch die Nationalisten. Ihr Wesen ist darin ausgedrückt, dass der Mensch in Denken und Leben eine einzige Seele der Menschheit empfindet und anerkennt, von der der Einzelne und jedes Volk nur Inkarnationen und Seelenformen sind. Vom Menschen wird gefordert, dass er sich über das Prinzip des Egos hinaus erhebt, das durch die Sonderung lebt. Trotzdem darf es nicht dazu kommen, dass die Individualität zerstört wird. Denn ohne sie muss der Mensch innerlich erlahmen. Grundlegendes Ordnungsprinzip des gemeinschaftlichen Lebens muss das freie Spiel der Kräfte sein: für die individuelle Variation, für den Austausch in der Verschiedenheit und für das Bedürfnis nach Abenteuer und Eroberung. Hierdurch lebt die Seele des Menschen und wächst sie zur wahren Größe heran. Er braucht ausreichende Mittel, um das daraus entspringende ganze komplexe Leben und Wachsen in geschmeidig anpassungsfähiger und fortschrittlicher Form der menschlichen Gesellschaft zum Ausdruck zu bringen.
Eine spirituelle Religion der Humanität ist die Hoffnung für die Zukunft. Damit ist aber nicht das gemeint, was man gemeinhin eine universale Religion nennt, ein System, eine Sache des Bekenntnisses, des intellektuellen Fürwahrhaltens, des Dogmas und äußeren Kultus. Die Menschheit hat ihre Vereinigung auch durch dieses Mittel versucht. Es hat versagt und sein Misslingen verdient. Denn es kann kein universales religiöses System geben, das im mentalen Glaubensbekenntnis und in der vitalen Gestalt eins wäre. Ganz gewiss ist der innere Geist ein einziger. Aber mehr als alles andere drängt das spirituelle Leben auf Freiheit und Variation zum Selbst-Ausdruck und bei den Mitteln zu seiner Entfaltung. Religion der Humanität bedeutet die immer umfassender werdende Verwirklichung dessen, dass es einen geheimen Geist, die eine göttliche Wirklichkeit gibt, in der wir alle geeint sind, dass ihr jetziger höchster Vermittler auf Erden die Menschheit ist, dass die menschliche Art und das Einzelwesen die Mittel sind, durch die sie sich hier fortschreitend selbst offenbart. Das verlangt aber, dass immer stärker der Versuch unternommen wird, das eigene Leben aus diesem Wissen zu führen und ein Reich des göttlichen Geistes auf der Erde zustande zu bringen. Durch sein Wachsen in unserem Inneren wird das Einssein mit den Mitmenschen zum leitenden Prinzip unseres Lebens, nicht nur Leitmotiv des Zusammenwirkens, sondern tiefere Bruderschaft, eines wirklich tief gegründeten Sinnes von Einigkeit, Gleichheit und gemeinsamem Leben. So muss es beim einzelnen Menschen zu der Einsicht in die Wahrheit kommen, dass sich sein eigenes Leben nur im Leben seiner Mitmenschen erfüllen kann. Gleichzeitig muss bei der Menschheit insgesamt die tiefe Überzeugung bestehen, dass ihre Vervollkommnung und ihr dauerndes Glück nur auf das freie und erfüllte Leben des Individuums gegründet ist…
Könnte sich in der Menschheit rasch eine solche Verwirklichung entfalten, könnten wir das Problem der Vereinigung auf tiefere und wahrhaftigere Weise von der inneren Wahrheit zu den äußeren Formen lösen. Bis es aber soweit ist, muss der Versuch, die Vereinigung durch mechanische Mittel zustande zu bringen, fortgesetzt werden. Die erhabenere Hoffnung der Menschheit liegt jedoch darin, dass die Zahl jener Menschen zunimmt, die diese Wahrheit verwirklichen und sich selbst entfalten wollen. Denn erst wenn die Mentalität des Menschen bereit ist, von ihrer Neigung loszukommen, weil sie vielleicht entdeckt, dass alle ihre mechanischen Lösungen nur vorübergehend und enttäuschend sind, kann die Wahrheit des Geistes eingreifen und die Menschheit zum Pfad ihres höchstmöglichen Glückes und ihrer Vollkommenheit führen.
Die innewohnende Gottheit, die über das Schicksal der Menschheit waltet, hat in der Vernunft und im Herzen des Menschen die Idee einer neuen Ordnung und die Hoffnung auf sie erstehen lassen, die die alte unbefriedigende ersetzen und an ihrer Stelle Verhältnisse schaffen wird, die schließlich begründete Aussicht auf dauerhaften Frieden und Wohlstand bieten. Dadurch würde erstmals jenes Ideal einer Einung der Menschen zur festen Tatsache, das – nur von wenigen gehegt – lange bloß ein edles Hirngespinst zu sein schien. So könnte ein festes Fundament von Frieden und Harmonie gelegt werden, das Raum genug bietet für die Verwirklichung der höchsten Träume des Menschen: Vervollkommnung der Menschheit, vollendete Gesellschaft und höher hinauf gerichtete Entfaltung der menschlichen Seele und menschlichen Natur. Es liegt an den Menschen unserer Tage, höchstens des morgigen Tages, hierauf Antwort zu geben.
Nur wenn der Mensch nicht nur ein Mitgefühl für alle Menschen entwickelt hat, sondern ein beherrschendes Gefühl der Einheit und Gemeinsamkeit, nur wenn er sie nicht nur als Brüder – das ist ein zerbrechliches Band –, sondern als Teile seiner selbst wahrnimmt, nur wenn er gelernt hat, nicht in seinem getrennten persönlichen und gemeinschaftlichen Ich-Gefühl zu leben, sondern in einem größeren universellen Bewusstsein, kann das Phänomen des Krieges, mit welchen Waffen auch immer, gänzlich aus seinem Leben verschwinden, ohne dass es noch die Möglichkeit einer Wiederkehr gibt.
Die Bedingungen der individuellen und sozialen Vervollkommnung sind in der Tat dieselben: Freiheit und Einheit; die beiden Elemente ergänzen einander, und das eine auf Kosten des anderen zu verfolgen, ist ein eitler Irrglaube. Aber wirkliche Einheit kann die Menschheit erst erlangen, wenn der Einzelne, seine egoistische Natur überwindend, in Herz und Geist mit allen Menschen eins ist, und wirkliche Freiheit kann es erst dann geben, wenn er von seiner eigenen niederen Natur frei ist und die Kraft der Wahrheit findet, die von den Heiligen und Weisen so vergeblich gelehrt worden ist: dass nämlich die Fülle seiner vervollkommneten Individualität eins ist mit einer Universalität, durch die er die ganze Menschheit in seinem Herzen, Mental und Geist umfassen kann. Aber gegenwärtig sind Individuen und Nationen gleichermaßen weit davon entfernt, ein solches inneres Mantra der Einheit anzunehmen, und wir können allenfalls hoffen, dass die Besten unter ihnen ihre Gedanken zunehmend in diese Richtung lenken und wieder – diesmal mit einer neueren und leuchtenderen Beharrlichkeit – einen höheren Standard des menschlichen Strebens schaffen werden.
Worte der Mutter
Die Welt ist eine Einheit – das war schon immer so, und das bleibt auch so für immer, selbst jetzt ist es so –, nicht dass sie die Einheit nicht bekommen hat, dass die Einheit von außen her gebracht und ihr auferlegt werden muss.
Die Welt ist sich lediglich ihrer Einheit nicht bewusst. Sie muss bewusst gemacht werden.
Wir glauben, dass die Zeit jetzt günstig ist für dieses Unterfangen.
Denn eine neue Kraft oder ein neues Bewusstsein oder ein neues Licht – nenne das neue Element wie immer du willst – hat sich in der Welt manifestiert, und für die Welt wird es nun möglich, sich ihrer eigenen Einheit bewusst zu werden.
Einheit kommt nicht durch irgendeine äußere Verfügung, sondern durch die Bewusstwerdung des ewigen Einsseins.
Wie kann die Menschheit eins werden?
Durch die Bewusstwerdung ihres Ursprungs.
Auf welche Weise lässt sich das Bewusstsein einer geeinten Menschheit im Menschen entwickeln?
Durch spirituelle Erziehung. Das heißt durch eine Erziehung, die dem Wachstum des Geistes mehr Bedeutung beimisst als jeglichen religiösen oder moralischen Lehren oder gar materiellem, sogenannten Wissen.
Was ist der Wandel des Bewusstseins?
Ein Wandel des Bewusstseins entspricht einer neuen Geburt, der Geburt in eine höhere Sphäre der Existenz.
Wie kann ein Bewusstseinswandel das Leben auf Erden verändern?
Ein Wandel im menschlichen Bewusstseins wird die Manifestation einer höheren Kraft, eines reineren Lichtes, einer umfassenderen Wahrheit auf Erden ermöglichen.
Wie kann man eine dauerhafte Welteinheit erreichen?
Das Bewusstsein des EINEN zu verwirklichen.