Kapitel 2
Sri Aurobindo ist alterslos
Sri Aurobindo selbst erschien, wie er war, aber … mit einer größeren Harmonie in seiner Gestalt: hier (die Brust) sehr breit und kräftig. Sehr wach: er kommt und geht, setzt sich und erhebt sich, mit großer Majestät. Seine Farbe gleicht einer Art goldener Bronze; eine Farbe wie die Verdichtung seines supramentalen Goldes, seines goldenen supramentalen Wesens. Als wäre es dicht konzentriert und gebündelt, um seine Erscheinung möglichst getreu wiederzugeben. Es reflektiert das Licht nicht: es scheint fast von innen erleuchtet zu sein, strahlt aber nicht aus und wirft keine Schatten. Doch es wirkt ganz natürlich, man ist nicht erstaunt, es erscheint wie die natürlichste Sache der Welt: Er ist so, auch alterslos, und seine Haare sind von derselben Farbe wie sein Körper; er hat Haare, aber man weiß nicht, ob es wirklich Haare sind, sie sind von derselben Farbe, auch die Augen: der Blick ist golden. Dennoch wirkt es völlig natürlich, es hat nichts Erstaunliches an sich. Er setzt sich, wie er es immer tat, mit der gewohnten Stellung seiner Beine [das rechte Bein vorne], und gleichzeitig ist er agil, wann immer er aufsteht: er kommt und geht.