Kapitel 1

Ströme von Ärger

Worte Sri Aurobindos

Fremde Empfindungen strömten hindurch wie Wellen

Und ließen erzittern des feinen Körpers Gestalt,

Ihr Ärger galoppierte rasend in roher Attacke,

Ein Ansturm trampelnder Hufe auf bebendem Grund…

Er fühlte das pochende Leben in anderen Menschen

In sich eindringen mit ihrem Glück und ihrem Schmerz;

Ihre Liebe, ihr Ärger, ihre unausgesprochenen Hoffnungen

Traten ein in Strömen und sich ergießenden Wogen

In den unbeweglichen Ozean seiner Ruhe.

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