Kapitel 9

Grenzenlose Dankbarkeit

Wir dürfen durch den äußeren Anschein nicht bestürzt sein. Sri Aurobindo hat uns nicht verlassen. Sri Aurobindo ist hier, so lebendig und gegenwärtig wie je, und es bleibt uns überlassen, sein Werk mit aller Aufrichtigkeit, mit aller Begeisterung und mit aller nötigen Konzentration zu verwirklichen.

Sri Aurobindo ist permanent unter uns und offenbart sich jenen, die bereit sind, ihn zu sehen und zu hören.

Die Arbeit, eine Kontinuität zu erreichen, die es einem erlaubt, nach oben und unten zu gehen und das, was oben ist, in die Materie zu bringen, wird im Inneren des Bewusstseins getan. Derjenige, der dazu bestimmt ist, der Avatar, würde selbst dann, wenn er in einem Gefängnis eingesperrt wäre und niemanden sähe und niemals herauskäme, das Werk vollbringen, denn es ist ein Werk im Bewusstsein, ein Werk der Verbindung zwischen dem Supramental und dem materiellen Wesen. Er braucht nicht erkannt zu werden, er braucht keine äußere Macht zu haben, um diese bewusste Verbindung herstellen zu können. Ist die Verbindung aber einmal hergestellt, muss sie sich in der äußeren Welt in Form einer neuen Schöpfung auswirken, beginnend mit einer vorbildlichen Stadt und endend in einer perfekten Welt.

Dir, der materiellen Hülle unseres Meisters, unseren unendlichen Dank. Wir verneigen uns vor Dir, der Du so viel für uns getan, der Du so viel gearbeitet, gerungen, gelitten, gehofft und erduldet hast, der alles wollte, alles versuchte, alles vorbereitete und für uns erlangte. Wir bitten, dass wir nie einen Augenblick lang vergessen, was wir Dir verdanken.

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